„Spiel vs. Leben?“ – Studierende organisieren Workshop-Reihe
„‘Daddeln‘ wird immer selbstverständlicher und durch Smartphones zunehmend allgegenwärtiger“, sagt Organisator Dr. Matthias Rürup, „diesen Umstand wollen wir kritisch hinterfragen. Außerdem wollen wir diskutieren, welche sozialen Regeln, Norm- und Wertvorstellungen in den Spielewelten eingelassen und so als ebenfalls denkbare Lebens- und Verhaltensmodelle präsent sind.“ Die weiteren Workshop-Termine sind für den 25. November, den 6. Januar 2016 und den 3. Februar 2016 angesetzt. Welche Themen genau besprochen werden, soll während des ersten Treffens zusammen mit allen Anwesenden diskutiert und festgelegt werden.
Die Workshops knüpfen an ein Kooperationsprojekt mit der Gesamtschule Else-Lasker-Schüler aus dem letzten Schuljahr an. Oberstufenschülerinnen und -schüler hatten damals ausgewählte Computerspiele dahingehend untersucht, inwieweit diese über den Freizeitspaß hinaus auch positive Lerngelegenheiten darstellen. In diesem Schuljahr widmen sich Oberstufenschüler des Bischöflichen Sankt-Anna-Gymnasiums dieser Forschungsfrage und bereichern so die Workshop-Diskussion.
Weitere Infos unter www.ifb.uni-wuppertal.de.
Finanziell unterstützt wird das Projekt durch die Jackstädt-Stiftung Wuppertal.
Termine: 28.10. (Auftaktveranstaltung), 25.11., 6.1.16, 3.2.16, jeweils ab 19.30 Uhr; Ort: die börse, Studio 1, Wolkenburg 100, 42119 Wuppertal.
Kontakt:
Dr. Matthias Rürup
Institut für Bildungsforschung (IfB) an der School of Education
Telefon 0202/439-5124
E-Mail ruerup[at]uni-wuppertal.de